Entstehung des Arbeitskreises:


Die Idee zu diesem Arbeitskreis entstand aufgrund verschiedener individueller Kontakte zwischen dem Deutschen Jugendinstitut München (DJI), den Berufsbildungszentren in Augsburg, Nürnberg und München, sowie der Beratungsstelle Übergang-Schule-Arbeitswelt (ÜSA) der VolksHochSchule (VHS) München.

Zum ersten Mal traf sich der Arbeitskreis im Mai 1993 in den Räumen des DJI-München. Teilnehmer waren ein Vertreter des DJI, der zentrale Beratungslehrer für München, der Sozialarbeiter an der Berufsschule für Kraftfahrzeugtechnik, die beiden Sozialarbeiterinnen der Berufsbildungszentren in Nürnberg und Augsburg, ein Mitarbeiter der Beratungsstelle ÜSA, sowie ein Mitarbeiter des VHS-Projektes "ÜSA-Euroform".

Nach diesem ersten Treffen traf sich der Arbeitskreis vierteljährlich in den verschiedenen Einrichtungen und beteiligten Berufsschulen. Ziel war und ist u.a. die unterschiedlichen Einrichtungen und Schulen vor Ort kennen zu lernen. Darüber hinaus wird bei jedem Treffen ein Schwerpunktthema behandelt. Je nach Bedarf wird dazu eine Fachkraft eingeladen.

Der Arbeitskreis besteht seit längerem nicht mehr nur aus seinen sogenannten "Erstteilnehmern". Im Lauf der Jahre hat sich der Teilnehmerkreis etwas verändert- nicht die Qualität. Im Gegenteil. Dadurch, dass der Arbeitskreis einen "Zuwachs" bekam, wurde auch die Informations- und kritische Reflexions- und Kommunikationsebene breiter.

Die derzeitigen Teilnehmer des Arbeitskreises finden Sie unter Mitglieder. Zur aktuellen Situation:
Ziel des Arbeitskreises war und ist es, die unterschiedlichen Ansätze von Berufsschulsozialarbeit an bayerischen Berufsschulen kennen zu lernen und ein Forum zu sein, in dem sich die TeilnehmerInnen kritisch-reflektierend über ihre Arbeit austauschen können. Darüber hinaus ist ein Arbeitsschwerpunkt an der Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit mitzuwirken; u.a. mit der Perspektive eine gemeinsame Basis der Schulsozialarbeit an den Berufsschulen in Bayern zu etablieren. Grundlage hierfür ist die immer wieder zu aktualisierende
"Rahmenkonzeption Berufsschulsozialarbeit".